04.05.2011 Kiezspaziergang- Herrausforderungen für den Weitlingkiez

Einladung zum KiezspaziergangLiebe Nachbarn!
ich lade Sie hiermit herzlich zu unserem Kiezspaziergang am 22.Mai ein.
Wir treffen uns um 14 Uhr am Bahnhof Lichtenberg (Ausgang Weitlingstraße).
Insbesondere freue ich mich verschiedene Träger der Stadtteil- oder Sozialarbeit begrüßen zu dürfen. Gewerbetreibende der Weitlingstraße haben ihr Kommen zugesagt.
Rede und Antwort stehen Ihnen Andreas Geisel (stellv. Bürgermeister und Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Umwelt und Verkehr) und Kerstin Beurich (Stadträtin für Schule und Soziales).
Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen und Anregungen!

Ich freue mich auf ihr Erscheinen

Herzlichst Ole Kreins


09.04.2011 Ole Kreins packt an – Reinigung der Baumscheiben im Weitlingkiez

Eine „Saubere Sache“- unter diesem Motto stand der diesjährige bezirkliche Frühjahrsputz. Im Weitlingkiez wurden am gestrigen Samstag unter Anleitung des Amtes für Umwelt und Natur die Baumscheiben in der Weitlingstraße von Müll gereinigt. Die Rosenbepflanzung in den Baumscheiben und die Winterlinden wurden zudem vom Fachamt gedüngt.

 

SPD- Friedirchsfelde beim bezirklichen Putztag

Foto: K. Hönicke

Jährlich stehen dem Umweltamt 9 Cent pro Quadratmeter  für  straßenbegleitendes Grün, insbesondere für Baumscheiben zur Reinigung und Pflege zur Verfügung.

 

Wir wollen damit ein Zeichen für die Verschönerung des Weitlingkiezes setzen.

 

Vielen Dank an das bezirkliche Umweltamt und die fleißigen Helfer von der SPD-Friedirchsfelde

 

Natürlich können auch Sie sich jederzeit für unseren Kiez einsetzen und die Pflanzen zum Beispiel in heißen Sommertagen mit Wasser versorgen.

 

Weitere Bilder vom bezirklichen Putztag können Sie in meiner Bildergalerie sehen.

 

Ihr Ole Kreins

 

 


28.01.2011 Schlaglöcher jetzt melden!

575 gemeldete Schlaglöcher zählte das Bezirksamt in Lichtenberg und beantwortete damit die Mündliche Anfrage meines Kollegen Reimund Peter (SPD) in der 47. Bezirksverordnetenversammlung. Zum Stand 27.Januar 2011 schätzt  Bezirksstadtrat Andreas Geisel (SPD) ein, dass es weiterhin Bedarf an einem landesweiten Schlaglochsanierungsprogramm gibt, da auch dieser Winter mit viel Frost und wechselnden Temperaturen um den Gefrierpunkt dem Lichtenberger Straßenland schwer zu schaffen macht.

Liebe Nutzer der Straßen, Geh- und Radwege!

Bitte senden Sie Gefahrenstellen im öffentlichen Straßenland per Mail ans Bezirksamt und unterstützen Sie damit die schnellstmögliche Beseitigung. Ihre Hinweise senden Sie an gefahrenstellenmelder@lichtenberg.berlin.de

Bitte achten Sie bei der Gefahrenmeldung auf die korrekte Bezeichnung der Straße beziehungsweise Kreuzung (Gefahrenstelle in der Fahrbahn, im Geh- oder Radweg), Hausnummer oder markante Orientierungspunkte, Fahrtrichtung. Geben Sie weiterhin Größe und Anzahl der Schlaglöcher an und wann sie diese entdeckt haben!
Herzlichen Dank und allseits gute Fahrt


22.09.2010 Die Straße hinter dem Wäldchen

Die Tangentiale Verbindung Ost (TVO) ist wohl neben der Verlängerung der A100 und dem Ausbau des Flughafens Schönefeld das Verkehrsprojekt im östlichen Stadtraum Berlins, welches regelmäßig zu heftigen Diskussionen führt. Einige meine sogar, die Vollendung der TVO sei das wichtigste Verkehrsprojekt. Es ist nachgewiesen durch Verkehrszählungen der Ämter und auf Eigeninitiative der Anwohner, dass die Belastung durch Verkehr in der Treskowallee, in der Köpenicker Straße und auf weiteren Nord-Süd-Verbindungen im Stadtraum Ost auf hohem Niveau liegt und damit Anwohner mit Lärm und Abgasen belastet. Diese Straßen durchschneiden lebenswerte Wohngebiete und erschweren Schulwege. Die Treskowallee wird durchschnittlich mit 38.000 Fahrzeugen täglich belastet, in der zweispurigen Köpenicker Straße sind es nach Zählungen etwa 22.000 Fahrzeuge. Welchen Chancen, welche Risiken bringt das Verkehrsprojekt mit sich, wie ist der Stand der Diskussion? Die TVO soll den östlichen Stadtraum Berlin vom Verkehr entlasten, den Verkehr aus den Wohngebieten abziehen und bündeln. Im Süden findet die TVO Anschluss an die Spindlersfelder Straße, die bereits seit August 2007 in Betrieb ist. Doch schon bei der Frage des Anschlusses im Norden teilen sich die Meinungen. Soll die TVO an der Gensinger Brücke ihren Anschluss finden oder ist es besser für die Weiterführung des Verkehres die TVO direkt an die Märkische Allee anzuschließen? Die Verkehrsbau Projekt GmbH (VEPRO) ist als Gutachter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragt worden, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Erste Zwischenergebnisse liegen derzeit vor und wurden durch den Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) im Ausschuss für Stadtentwicklung vorgestellt. Die VEPRO untersuchte nicht nur die optimalen Anschlussmöglichkeiten, sondern auch die verschiedenen Streckenführungen auf Wirtschaftlichkeit  und Umweltverträglichkeit. Im Rahmen der Prüfung kristallisierten sich zwei Varianten heraus, die weiter untersucht wurden. Eine dieser beiden Hauptvarianten liegt auf den Flächen des derzeitigen Flächennutzungsplanes (FNP), östlich der Bahndamms, findet Anschluss in der Märkischen Allee, hat drei Zufahrten aus östlicher Seite, eine Zufahrt aus Karlshorster, also westlicher Seite und wird etwa 25.000 bis 30.000 Kraftfahrzeuge am Tag führen.

Die zweite Variante, liegt westlich des stillgelegten Bahndamms, findet Anschluss an der Gensinger Brücke und im Wohngebiet Friedrichsfelde-Ost, hat auch drei östliche und einen westlichen Zubringer und wird wahrscheinlich 20.000 Kraftfahrzeuge aufnehmen. Diese Variante wird von Marzahner Seite bevorzugt, weil Streckenführung, weiter von der Bebauung entfernt ist. Beide Strecken liegen fast ausschließlich auf Marzahner Boden. Beiden Strecken ist gemein, dass es keinen direkten Durchstich von Karlshorst nach Biesdorf geben wird, um nicht Verkehrsströme von der B1/B5 durch die Wohngebiete abzuziehen. Laut Prognose führen beide Strecken nur auf Biesdorfer Seite zu bemerkbaren Entlastungen in den Wohngebieten, in Karlshorst beispielsweise wird es nur eine Reduktion des Verkehrs um etwa 1.000 Fahrzeuge geben.

Fünf Problemlagen ergeben sich direkt oder indirekt aus der Diskussion um die TVO:

1.        Belange des Umweltschutzes. Auch diese müssen intensiv abgewogen werden. Was der Verband der Deutschen Grundstücksnutzer (VDGN) als wilde Mülldeponie bezeichnet, wird von Umweltschützern gepflegt und gefördert als Biesenhorster Sand. Dieser ist 108 ha groß, ein Offenlandbiotop mit Trocken- und Halbtrockenrasen und beheimatet für die Vegetation charakteristische Arten. Einige davon schützenswert. Vorwiegend die westliche Streckenführung bedeutet eine Gefahr für dieses Biotop.

2.        Problemlage Bahnkreuz Wuhlheide. Das Bahnkreuz Wuhlheide ist ein Nadelöhr. Durch die Schienenführung, Tunnelungen und Brücken ist das Bahnkreuz nahezu unmöglich für die TVO zu durchkreuzen. Ein schnelle Perspektive für den Umbau gibt es derzeit nicht.

3.        Problemlage: Teilung in Abschnitte: Will man den Umbau des Bahnkreuzes nicht abwarten, muss die Strecke geteilt werden. Der nördliche Teil könnte also eher realisiert werden. Trotzdem benötigt dann die TVO Anschlüsse, diese würden dann wiederum durch Wohngebiete realisiert werden. Das bedeutet vorerst mehr Verkehr, wo Menschen wohnen.

4.        Problemlage TVNord: Um die Dörfer Ahrenfelde, Wartenberg, Malchow, Falkenberg  und die Wohngebiete in Hohenschönhausen nicht durch den zusätzlichen Verkehr der TVO zu überlasten, muss rechtzeitig an die Planung der Vollendung im Norden gedacht werden.

5.        Problemlage Zeit und Geld: Selbst wenn sich heute alle Akteure über die Streckenführung einig wären, würden die weiteren Planungsprozesse, die öffentliche Beteiligung, die Ausschreibung des Baufeldes und der Bau noch Jahre hinziehen. Eine schnelle Lösung, wie von Vielen gefordert, ist nicht in Sicht. Weiterhin ist nicht klar, woher sich das notwendige Geld im Landeshaushalt nehmen lässt, die Verschuldungssituation des Landes Berlins ist allen bekannt. Die Prioritätensetzung des SPD-geführten Senats liegt derzeit im Bereich Bildung. Es spricht Vieles dafür diese Prioritätensetzung so zu belassen.

Fehlendes Geld und lange Planungsfristen sind kein Gegenargumente für eine notwendige Straße, trotzdem müssen diese beiden Punkte im Diskussionsprozess beachtet werden. Auch die Sozialdemokraten wollen die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von Abgasen und gesundheitsschädlichem Lärm. Klar ist auch, dass die SPD die Diskussion um die TVO weiterhin mit Fakten und Sachlichkeit begleitet wird.


04.04.2010 Schneechaos in Lichtenberg

In den letzten beiden Jahren hat der strenge Winter den Berlinerinnen und Berlinern mächtig zu schaffen gemacht. Einerseits kam durch Managementfehler der S-Bahn Verkehr nahezu zum Erliegen. Andererseits störten sich die Bürgerinnen und Bürger an schlecht gestreuten Straßen, Gehwegen und Plätzen. Die Räumung der Gehwege war häufig durch den Vermieter an eine beauftragten Firma übergeben worden. Einige Räum- und Streufirmen waren schlichtweg vom kalten Winter 2009/2010 überrascht und deutlich überfordert. Leider prüft das Bezirksamt die Unternehmen nicht grundsätzlich auf ihre Leistungsfähigkeit, sondern nur “im Einzelfall, soweit zu einem Unternehmen besondere Erkenntnisse (z.B. Beschwerden oder Ordnungswidrigkeitenanzeigen), insbesondere über nicht oder nicht ordnungsmäßig durchgeführte Reinigung, vorliegen.” so die Antwort des Bezirksamts auf die Kleine Anfrage KA/460/VI.

945 Anzeigen gab es im Jahr 2010 (erste Jahreshälfte), daraus wurden 485 eingeleitete Bußgeldverfahren. Im Jahr 2008 gab es zum Vergleich nur 13 Bußgeldverfahren. So sieht das Bezirksamt vor Kitas und Seniorenheimen keine besonderen Gefahrenschwerpunkte. Lesen Sie dazu ausführlicher in der Kleinen Anfrage KA/460/VI.

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07.12.2009 Rad ab?

Lichtenberg ist ein Radfahrmusterbezirk. Seit Januar 2006 wurden 21,9 km Radwege oder Radfahrstreifen im Straßenland erneuert oder neu angelegt. Zusätzlich wurden 30 km in Grünanlagen für rücksichtsvolles Radfahren freigegeben. Der Bezirk gab für bauliche Maßnahmen seit 2006 etwa 3,8 Mio. Euro aus. 2007 wurde beispielsweise auf 2,1 km Länge ein Fahrradstreifen auf der Konrad-Wolf-Straße angelegt, Kostenpunkt 315.000 Euro. Die Einbecker Straße erhielt beidseitig Radwege auf 1,8 km Länge für 270.000 Euro. Insgesamt 29 Maßnahmen, davon Asphaltierungen von vorher wegen des Straßenbelages nicht befahrbaren Nebenstraßen, der Neubau von Radwegen oder das Anlegen von Radfahrstreifen auf bestehenden Fahrbahnen. Für die Jahre 2009 bis 2011 plant das Bezirksamt 15 Kilometer neue Radwege, deren Finanzierung durch das Radwegeprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sichergestellt ist. So soll der bestehende Fahrradstreifen in der Konrad-Wolf-Straße vom Weißenseer Weg bis zur Suermondstraße verlängert werden oder die Straße am Tierpark ab Mitte 2010 auf fast 3 km Länge Radwege und Radfahrstreifen erhalten. Das sind ehrgeizige Ziele, die gut für die Mobilität der Menschen sind. Zur notwendigen Infrastruktur gehören aber auch ausreichend Fahrradabstellmöglichkeiten vor Supermärkten, Ämtern und Bahnhöfen oder Fahrradampeln, die mehr Sicherheit bringen sollen. Auch hier nimmt der Bezirk seine Verantwortung wahr. Das Land Berlin setzt auf moderne Verkehrsstrategien. Radfahren ist eine davon und der Radverkehr wird zukünftig in seiner Bedeutung noch zunehmen. Das sagt zumindest eine im Auftrag der Bundesländer Berlin und Brandenburg durchgeführten Studie. Demnach steigt der Anteil des Radverkehrs von 2006 bis 2025 im städtischen Gesamtaufkommen von 11 auf 16 %, während sich der Anteil des automobilen Verkehres von 35 auf 31 % reduzieren wird. Sozialdemokratische Stadtentwicklung wird sich den Herausforderungen dieser Entwicklung stellen und diese als Chance für moderne Mobilität begreifen. Wir tun Gutes im Sinne der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.



09.09.2009 Stadtentwicklung am Rummelsburger Ufer

Am vergangenen Sonntag lud Ole Kreins zum ersten der zwei Kiezspaziergänge in diesem Jahr ein. Der Bundestagskandidat der SPD im Wahlbezirk Berlin-Lichtenberg Andreas Geisel war als zuständiger Stadtrat geladen. Die Beiden führten die etwa 20 Anwohnerinnen und Anwohner bereits zum zweiten Mal am Rummelsburger Ufer entlang. Interessierte nutzten die Möglichkeit mit Politikern ins Gespräch zu kommen sowie Probleme direkt zu benennen und zu besprechen.

Bürger diskutieren mit Andreas Geisel und Ole Kreins

Durch ein integriertes und ökologisch orientiertes Grünraum- und Uferkonzept entstanden in den letzten 11 Jahren am Rummelsburger Ufer innerstädtische Wohn- und Arbeitsquartiere mit einem hohen Lebens- und Freizeitwert. Besonders junge Familien zogen in die neu erbaute Siedlung. Daher zählen auch die weitere Verkehrsentwicklung und die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu deren Interessensschwerpunkten. Vorwiegend das erhöhte Verkehrsaufkommen und die häufig damit verbundene Geschwindigkeitsüberschreitung an der Hauptstraße bereitet jungen Familien Sorge. Die Problematik ist auch Andreas Geisel bewusst. In seiner Tätigkeit als Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr konnte er bereits die Errichtung eines Tempo-Dialog-Displays zu Geschwindigkeitsmessung aufstellen lassen. Allerdings könne das weitere Handeln erst nach Auswertung dieser Daten erfolgen. Einen von den Anwohnerinnen und Anwohnern geforderten Fußgängerüberweg kann aufgrund der Gleisanlagen der Straßenbahn nicht errichtet werden. Andreas Geisel versprach aber sich gegenüber der Verkehrslenkung Berlin und dem Senat für eine Bedarfsampel einzusetzen.

2. Kiezspaziergang (Andreas Geisel r. und Ole Kreins)

Die Schaffung einer „Tempo 10-Zone“ im weiteren Wohngebiet, wie vom Bezirksamt angeregt, widerstrebt einigen Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse der ersten Beratung mit dem Kiezbeirat sind nach Meinung einiger am Kiezspaziergang Beteiligter nicht zufriedenstellend. Den beim Kiezspaziergang geäußerten Wunsch nach einem weiteren Termin zur Besichtigung und Klärung des Sachverhalts nahm Andreas Geisel an und sicherte seine aktive Unterstützung für die Verwirklichung eines weiteren Treffens zu.

Erfreulich ist das sichere Fortbestehen der Straßenbahnlinie 21 – entgegen der ursprünglichen Auffassung der BVG. „Es wird sogar eine weitere Haltestation geschaffen, um den Anwohnerinnen und Anwohnern den Weg zur Straßenbahn zu erleichtern“, teilte Andreas Geisel mit.

Auch die Zukunft des Kraftwerks Klingenberg, über dessen Zukunft seit Monaten diskutiert wird, steht im Fokus der Bürgerinnen und Bürger. Klar ist, dass etwa ab 2014/15 der Ersatz des technisch veralteten Braunkohlekraftwerks unumgänglich ist. Die Versorgung der Menschen in ca. 300.000 Haushalten in Berlin, welche derzeit bedient werden, „muss dauerhaft, ausreichend und sicher gewährleistet werden“, betont der Stadtrat, jedoch dürfen bei einer umfassenden Prüfung nicht ökologische und städtebauliche Aspekte vernachlässigt werden.

Der Kiezspaziergang führte auch zur Kindertagesstätte „Hoppetosse“ und dem umliegenden Spielplatz. Die Sorge, dass die Kita und der dazugehörige öffentliche Spielplatz kaum Schutz vor der Sonne und Hitze bieten, bleibt nicht weiter bestehen. „Es werden zahlreiche Bäume gepflanzt und damit Schattenflächen geschaffen werden“, so Andreas Geisel.