16.08.2011 Öffentliche Fraktionssitzung zum Thema “Kita” 05.09.2011 18:30 Uhr

Bessere Kitas in Lichtenberg

Wir möchten Sie einladen, mit uns zu diskutieren, wie in Lichtenberg mehr Kitaplätze geschaffen werden können und die Qualität weiter entwickelt werden kann.

Kitas sind fester Bestandteil frühkindlicher Bildung. Sie bereiten unsere Kinder auf die Schule und die Herausforderungen im Leben vor. Im Bezirk fehlen aber immer noch etwa 1.300 Kitaplätze. Eltern tragen sich noch vor der Geburt ihres Kindes auf lange Wartelisten vieler Kitas gleichzeitig ein, um einen begehrten Kitaplatz zu bekommen. Eine Abstimmung, wann und wie Eltern einen Kitaplatz bekommen, gibt es zwischen den verschiedenen Kitas nicht.

Wir möchten mit Ihnen diskutieren:

Wie kann in Lichtenberg eine wohnortnahe Kitaversorgung gewährleistet werden?
Wie können wir die Qualität in den Kitas weiter verbessern?
Wie lassen sich die Öffnungszeiten flexibler gestalten, um Kinder und Beruf besser miteinander zu vereinbaren?

Es diskutieren:

Cornelia Piekarski
(Geschäftsführerin Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin)
Jens Holger Ahrens
(Geschäftsführer Arbeiterwohlfahrt Berlin-Südost)
Ole Kreins
(SPD-Direktkandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus)

Montag, 05.09.2011
18.30 Uhr

AWO-Kita Märcheninsel (Kinderclub)
Charlottenstraße 3 b, 10315 Berlin

S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost, U-Bahnhof
Friedrichsfelde, jeweils ca. 10 Min. Fußweg,
oder Tram M17, 27, 37, Bus 194, 108
Haltestelle Alt-Friedrichsfelde/Rhinstraße


18.07.2011 In der Victoriastadt unterwegs

Liebe Nachbarn,

viel hat sich in den letzten Jahren getan in der Victoriastadt. Kaum ein anderer Kiez in Lichtenberg hat sich so dynamisch entwickelt wie das historische Viertel zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg. Viele Studenten und junge Familien sind aus dem nahen Friedrichshain hierhergezogen.

Neben den positiven Veränderungen gibt es aber auch Herausforderungen, denen sich die Politik stellen muss. Wohnungsknappheit und steigende Mieten gehören ebenso dazu wie die wohnortnahe Versorgung mit Kita- und Schulplätzen. Auch die Situation der Kreativwirtschaft und der Umbau des Ostkreuzes bewegen die Menschen im von Bahngleisen umschlossenen Quartier.

Die Perspektiven des Kiezes stehen im Mittelpunkt des Kiezspaziergangs am 23. Juli. Treffpunkt ist um 15 Uhr am S-Bahnhof Rummelsburg, Ausgang Nöldnerstraße. Als Ansprechpartner stehen allen Interessierten Andreas Geisel, Baustadtrat für Bauen, Umwelt und Verkehr und Bürgermeisterkandidat sowie Kerstin Beurich, Stadträtin für Schule, Sport und Soziales Rede und Antwort.

Im Kaskelkiez hat sich in den letzten Jahren viel getan. Ich möchte von den Anwohnerinnen und Anwohnern persönlich erfahren, welche Perspektiven sie sehen und welche Probleme ihnen besonders am Herzen liegen.


22.06.2011 Zur Bezirksverordnetenversammlung

Max-Taut-AulaLiebe Lichtenberger Nachbarn!

Ich lade Sie recht herzlich zur nächsten Bezirksverordnetenversammlung am Donnerstag den 23.06.2011 in die Max-Taut-Aula ein.

Es ist die letzte Bezirksverordnetenversammlung vor der einmonatigen  Sommerpause.

Die beiden ersten mündlichen Anfragen der SPD-Fraktion beziehen sich auf das Thema Kita und Umsetzung des Betreuungsschlüssels. Im Mai musste der von der Linkspartei dominierte Verwaltungsrat sich dem Willen der Eltern auf Initiative der SPD-Fraktion beugen und  Transparenz und die gesetzlichen Betreuungsschlüssel umsetzen.

Meine mündliche Anfrage bezieht sich auf die Anstrengungen, die das Bezirksamt unternimmt um diesen Betreuungsschlüssel umzusetzen und wie viele ErzieherInnen dazu gebraucht werden.

Mein Kollege Herr Gührs wird seine Fragen auf die bisher vom Bezirksamt vorgetragene Begründung für die Nichteinhaltung des gesetzlichen Betreuungsschlüssels beziehen. Demnach seien die Lichtenberger ErzieherInnen deutlich teuer als im Rest der Stadt. Eine Anfrage an Senator Zöllner ergab aber das Gegenteil. So sind die Personalkosten der ErzieherInnen in allen anderen städtischen Eigenbetrieben deutlich höher. Auf die Antwort des zuständigen Bezirksstadtrates der Linken bin ich gespannt.

Wie Sie sehen, setzen wir uns auch weiterhin konkret und konsequent für Lichtenberg ein. Also seien Sie herzlich willkommen. Ich werde dort sein. Sprechen Sie mich ruhig an und schicken Sie mir im vornherein ihre Kommentare oder Meinungen.

Max-Taut-Aula am Nöldnerplatz. Ab 17 Uhr, am Donnerstag den 23.06.2011

 

Ihr Ole Kreins


20.06.2011 Lichtenberg, der kinder- und familienfreundliche Bezirk

Die Einschulungsuntersuchung Lichtenbergs 2010 zeigt deutlich, dass unsere Kinder noch deutliche Defizite vor dem Start ins Schulleben haben. Nur 77,5% der Kinder waren normalgewichtig. Insgesamt 9,2% waren übergewichtig oder fettleibig. 13,2% waren untergewichtig oder deutlich untergewichtig. Bei den motorischen Fähigkeiten entsprachen 71,6 % der Kinder in der Körperkoordination, 77,6 % der Kinder in der Visuomotorik und 78,3 % der Kinder in der visuellen Wahrnehmung den altersgemäßen Entwicklungsstand. Jungen schneiden bei den Untersuchungen deutlich schlechter ab als Mädchen. Kinder aus Familien unterer sozialer Schichten sind häufiger von Entwicklungsdefiziten betroffen als Kinder höherer sozialer Schichten. Grundsätzlich gilt, je länger ein Kind die Kita besucht, umso größer sind die Chancen, bei motorischer und sprachlicher Entwicklung einen normalen Entwicklungsstand zu erreichen.

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30.05.2011 Transparenz im Kitaeigenbetrieb Nordost

Der Verwaltungsrat des Kitaeigenbetriebes Nordost hat Anfang Mai entschieden, den gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsschlüssel wieder einzuhalten und sein gesetzwidriges Vorgehen zu beenden. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat auf Initiative der SPD-Fraktion mit Unterstützung der CDU- und Grünenfraktion am 26.05. ebenfalls beschlossen, dass der Kitaeigenbetrieb die Transparenz erhöhen soll und die BVV bei wichtigen pädagogischen und wirtschaftlichen Entscheidungen vorab informiert und in die Meinungsbildung einbezogen werden soll. Damit hat sich die SPD-Fraktion gegenüber den Lichtenberger Mitgliedern des Verwaltungsrates des Kitaeigenbetriebes Nordost (Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich, Jugendstadtrat Michael Räßler-Wolff, Bezirksverordnete Dr. Christine Zühlke, alle Linkspartei) und der Fraktion der Linkspartei durchgesetzt.

Am 01.01.2011 ist die letzte Stufe zur Verbesserung der Betreuung in den Berliner Kitas in Kraft getreten. Der kommunale Kitaeigenbetrieb Nordost hatte dies zunächst nicht umgesetzt und erst nach politischem Druck der SPD-Fraktion gegengesteuert.  Skandalös ist hierbei, dass beide Entscheidungen, die die Betreuung von Kindern betreffen, erst auf Nachfrage der Bezirksverordnetenversammlung mitgeteilt worden sind. Als Mitglied im Jugendhilfeausschuss werte ich die jüngste Entscheidung der BVV als Erfolg für die Eltern. Kindern werden in der Kita soziale und sprachliche Kompetenzen vermittelt, von denen sie ein Leben lang profitieren. Daher darf nicht an der pädagogischen Betreuung der Kinder gespart werden. Die Linkspartei hat das endlich auch verstanden!

 


25.05.2011 Einladung zur nächsten Bezirksverordnetenversammlung

Liebe Lichtenberger Nachbarn,

 

ich lade Sie herzlich zur nächsten Bezirksverordnetenversammlung ein.
Diese findet am Donnerstag 26.Mai in der Max-Taul-Aula statt. Beginn ist 17 Uhr, Schwerpunkte werden die Transparenz im Kita-Eigenbetrieb Nordost sowie das Angebot an Kitaplätze (Große Anfrage und Drucksache 2036) sein.

Haben Sie Fragen oder Anregungen, ich bin für Sie ansprechbar.

 

Herzlichst

 

Ole Kreins


11.05.2011 Bezirksbürgermeisterin beugt sich dem Willen der Eltern

Bereits die vor wenigen Tagen begonnene Unterschriftensammlung der SPD reichte aus, um die Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Frau Christina Emmrich (Die Linke) zum Einlenken zu bewegen.

 

Kindertagesstätte

Kindertagesstätte

Besorgte Eltern hatten gemeinsam mit der Lichtenberger SPD seit dem 1.Mai 2011 eine Unterschriftensammlung für die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsschlüssels im Kita-Eigenbetrieb gestartet. Damit kritisierte die SPD das gesetzwidrige Verhalten des staatlichen Kitaeigenbetriebes Nordost und forderte diesen auf, die vorge-schriebene Betreuung zu gewährleisten.

Der Kita-Betrieb Nordost hatte Anfang des Jahres einen Wirtschaftsplan beschlossen, der den gesetzlichen Anforderungen an den Betreuungsschlüssel des Kindertagesförderungsgesetzes (KitaFöG 2009) und dem Berliner Bürgerbegehren “Bildung von Anfang an” widersprach.

Die SPD Lichtenberg freut sich gemeinsam mit den Eltern, dass der gesetzeswidrige Wirtschaftsplan jetzt durch den Verwaltungsrat des Kita-Eigenbetriebes Nordost geändert worden ist.

Als Mitglied im Jugendhilfeausschuss begrüße ich ausdrücklich die Entscheidung. Bedrückend ist allerdings, dass das Land Berlin nun als Zahlmeister für die verfehlte Personalplanung der Linken im Verwaltungsrat einspringen muss.


29.04.2011 Helfen Sie mit! Besserer Betreuungsschlüssel in unseren Kitas

SPD-Lichtenberg sammelt Unterschriften für eine bessere Kitabetreuung

Mit der Neufassung des Kindertagesförderungsgesetz (KitaFöG) Ende 2009 wurde die Qualität in den Berliner Kitas verbessert. Darin wird schrittweise die Zahl der betreuten Kinder pro Erzieherin verkleinert. Die kommunalen Lichtenberger Kindertagesstätten unterschreiten diese gesetzlich vorgegebene Personalausstattung. Damit müssen Erzieherinnen mehr Kinder betreuen. Dieses Verfahren ist gesetzwidrig und untergräbt die Anstrengungen des SPD-geführten Berliner Senates, die Qualität in den Berliner Kitas weiter zu verbessern. Frühkindliche Bildung und Sprachförderung in Kitas sind wichtige Instrumente, um Kinder auf die Schule vorzubereiten und deren Chancengleichheit zu verbessern. Zusammen mit der SPD-Lichtenberg setze ich mich konsequent für eine bessere Betreuung in den kommunalen Lichtenberger Kitas ein und fordere den Bezirk Lichtenberg auf, die gesetzlich vorgeschriebene Verbesserung der Kinderbetreuung umzusetzen. In der Neufassung des Kindertagesförderungsgesetz wird die Gruppengröße pro Erzieherin schrittweise bis 2011 verkleinert und damit die pädagogische Betreuung verbessert.

 

Sie können uns unterstützen! Unterschreiben Sie jetzt die Online-Petition und informieren Sie sich unter www.bessere-kita.de!

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe

 

Ihr Ole Kreins


09.09.2009 Stadtentwicklung am Rummelsburger Ufer

Am vergangenen Sonntag lud Ole Kreins zum ersten der zwei Kiezspaziergänge in diesem Jahr ein. Der Bundestagskandidat der SPD im Wahlbezirk Berlin-Lichtenberg Andreas Geisel war als zuständiger Stadtrat geladen. Die Beiden führten die etwa 20 Anwohnerinnen und Anwohner bereits zum zweiten Mal am Rummelsburger Ufer entlang. Interessierte nutzten die Möglichkeit mit Politikern ins Gespräch zu kommen sowie Probleme direkt zu benennen und zu besprechen.

Bürger diskutieren mit Andreas Geisel und Ole Kreins

Durch ein integriertes und ökologisch orientiertes Grünraum- und Uferkonzept entstanden in den letzten 11 Jahren am Rummelsburger Ufer innerstädtische Wohn- und Arbeitsquartiere mit einem hohen Lebens- und Freizeitwert. Besonders junge Familien zogen in die neu erbaute Siedlung. Daher zählen auch die weitere Verkehrsentwicklung und die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu deren Interessensschwerpunkten. Vorwiegend das erhöhte Verkehrsaufkommen und die häufig damit verbundene Geschwindigkeitsüberschreitung an der Hauptstraße bereitet jungen Familien Sorge. Die Problematik ist auch Andreas Geisel bewusst. In seiner Tätigkeit als Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr konnte er bereits die Errichtung eines Tempo-Dialog-Displays zu Geschwindigkeitsmessung aufstellen lassen. Allerdings könne das weitere Handeln erst nach Auswertung dieser Daten erfolgen. Einen von den Anwohnerinnen und Anwohnern geforderten Fußgängerüberweg kann aufgrund der Gleisanlagen der Straßenbahn nicht errichtet werden. Andreas Geisel versprach aber sich gegenüber der Verkehrslenkung Berlin und dem Senat für eine Bedarfsampel einzusetzen.

2. Kiezspaziergang (Andreas Geisel r. und Ole Kreins)

Die Schaffung einer „Tempo 10-Zone“ im weiteren Wohngebiet, wie vom Bezirksamt angeregt, widerstrebt einigen Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse der ersten Beratung mit dem Kiezbeirat sind nach Meinung einiger am Kiezspaziergang Beteiligter nicht zufriedenstellend. Den beim Kiezspaziergang geäußerten Wunsch nach einem weiteren Termin zur Besichtigung und Klärung des Sachverhalts nahm Andreas Geisel an und sicherte seine aktive Unterstützung für die Verwirklichung eines weiteren Treffens zu.

Erfreulich ist das sichere Fortbestehen der Straßenbahnlinie 21 – entgegen der ursprünglichen Auffassung der BVG. „Es wird sogar eine weitere Haltestation geschaffen, um den Anwohnerinnen und Anwohnern den Weg zur Straßenbahn zu erleichtern“, teilte Andreas Geisel mit.

Auch die Zukunft des Kraftwerks Klingenberg, über dessen Zukunft seit Monaten diskutiert wird, steht im Fokus der Bürgerinnen und Bürger. Klar ist, dass etwa ab 2014/15 der Ersatz des technisch veralteten Braunkohlekraftwerks unumgänglich ist. Die Versorgung der Menschen in ca. 300.000 Haushalten in Berlin, welche derzeit bedient werden, „muss dauerhaft, ausreichend und sicher gewährleistet werden“, betont der Stadtrat, jedoch dürfen bei einer umfassenden Prüfung nicht ökologische und städtebauliche Aspekte vernachlässigt werden.

Der Kiezspaziergang führte auch zur Kindertagesstätte „Hoppetosse“ und dem umliegenden Spielplatz. Die Sorge, dass die Kita und der dazugehörige öffentliche Spielplatz kaum Schutz vor der Sonne und Hitze bieten, bleibt nicht weiter bestehen. „Es werden zahlreiche Bäume gepflanzt und damit Schattenflächen geschaffen werden“, so Andreas Geisel.


17.08.2009 Viel geschehen im Weitlingkiez

Es ist viel gesehen in den letzten vierzehn Jahren im Sanierungsgebiet Weitlingstraße. 2009 wurde das Sanierungsgebiet nach erfolgreicher Kur wieder aus der Behandlung entlassen.

Der Patient ist gesund, denn die Sanierungsziele sind fast vollständig erreicht worden. Grund für die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes im Jahr 1994 waren massive bauliche Missstände. 60% der Wohnungen wiesen einen umfassenden Sanierungsbedarf auf, fast 10% hatten keine innen liegende Toilette, 20% kein Bad oder Duschraum. 85 % der Gebäude wurden mit Kohle beheizt. Die Beheizung mit Kohle führte zu hoher Luftverschmutzung und beeinträchtigte die Lebensqualität. Der Wohnungsleerstand lag bei 8%, etliche Wohnungen waren unbewohnbar. Weitgehende Brachflächen kennzeichneten die südliche Abgrenzung (Lückstraße). Es fehlte an Grünanlagen und Freiflächen. Straßenbeläge waren in schlechtem Zustand.

Die soziale Infrastruktur war teilweise vorhanden (Kant-Gymnasium in der Lückstraße, Robinson-Grundschule und die Kita „Sonnenblume“ in der Wönnichstraße), aber die baulichen Zustände meist katastrophal. Es fehlten Spielplätze, Sportstätten für Schul- und Freizeitsport oder einfach nur ein paar grüne Straßenbäume. Die Sanierung musste sich also nach drei Schwerpunkten richten: Erstens: die Wohnverhältnisse verbessern, ohne eine soziale Verdrängung zu bewirken. Zweitens: die soziale und kulturelle Infrastruktur musste erneuert und ergänzt werden. Und schließlich mussten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes eine Aufwertung des Gebietes bewirken.

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