Mein Bürgerbüro ist für Sie geöffnet

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

mein Bürgerbüro in der Heinrichstraße 1, 10317 Berlin steht Ihnen

Montag und Dienstag von 10:00 bis 16:00 Uhr,

Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr

sowie Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr für Ihre Anliegen aller Art zur Verfügung.

Sie erreichen das Bürgerbüro telefonisch unter 030 / 21 47 16 12 oder per E-Mail an buergerbuero@ole-kreins.de.

 

Ihr Ole Kreins


23.05.2016 Bürgersprechstunde mit MdA Ole Kreins am 01. Juni 2016

OK_WebAm 01. Juni findet die nächste Bürgerssprechstunde mit Ole Kreins (MdA) von 18:00 bis 20.00 Uhr in seinem Bürgerbüro Heinrichstr. 1, 10317 Berlin statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Anliegen und Anregungen mit Herrn Kreins zu besprechen.

Eine Voranmeldung unter 030/21 47 16 12 bzw. über buergerbuero@ole-kreins.de wird erbeten, um genügend Gesprächszeit zu garantieren.

Kommen Sie vorbei!


23.05.2016 Filmvorführung am 27. Mai 2016 ab 18 Uhr “Der Mühlengrund Neu-Hohenschönhausen im Wandel”

Flyer_A6_hochAm Freitag den 27. Mai um 18 Uhr wird in meinem Bürgerbüro der Dokumentationsfilm “Der Mühlengrund Neu-Hohenschönhausen im Wandel. Eine (un)endliche Geschichte?” gezeigt.

Der Film ist eine Langzeitdokumentation, welche die Entwicklung im Mühlengrund (rund um den Mühlradbrunnen von Achim Kühn) im Verlauf des Jahres 2015 einmal wöchentlich verfolgt hat. Das Bildmaterial wird durch Interviews und Musik unterlegt. Länge: 62:31 Minuten

Der Film wird im Rahmen der 5. Kunstmeile Weitlingkiez (22. April – 04. Juni 2016) gezeigt.

Der Eintritt ist frei. Für Getränke wird gesorgt.

 

Zudem ist im Bürgerbüro weiterhin die Fotoausstellung “Leben” von Florian Griep zu sehen.

 

 

Eine interessante Veranstaltung wünscht

Ihr Ole Kreins


02.05.2016 Aktuelles Kiezblatt 2 / 2016

Liebe Nachbarin, lieber Nachbar,

ich bin Ihr direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus. In der zweiten Ausgabe des Kiezblattes erfahren Sie wieder Interessantes und Wissenswertes über unsere Kieze. Außerdem erhalten Sie Einblicke in meine politische Arbeit.

Berlin braucht eine politische Kraft, die die Zeichen der Zeit erkannt und genügend Erfahrung beim Lösen von Problemen hat. Die SPD hat nicht nur die Finanzen der Stadt wieder in Ordnung gebracht, angesichts der starken Bevölkerungszunahme hat sie auch die nötigen Investitionen eingeleitet.

Mein Grundanliegen ist, dass Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft die Möglichkeiten bereitgestellt bekommen, die sie für eine selbstständige Entwicklung brauchen. Lesen Sie im Kiezblatt, wie wir die soziale Infrastruktur dafür in Berlin stark ausbauen.

Für Ihre persönlichen Anliegen steht Ihnen mein Bürgerbüro im Weitlingkiez zur Verfügung, die Kontaktdaten finden sich auf der letzten Seite. Auf Seite 2 werden außerdem alle regelmäßigen Sprechstundenangebote vorgestellt.

Das Kiezblatt wird an die Haushalte verteilt – eine digitale Version finden Sie auch hier.

Interessante Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Ole Kreins, MdA

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22.04.2016 Fotoausstellung “Leben” von Florian Griep im Bürgerbüro

Heute eröffnet die 5. Kunstmeile Weitlingkiez.  Das Bürgerbüro Ole Kreins’ beteiligt sich als Ausstellungsort. Es werden ausgewählte Fotografien von Florian Griep gezeigt. Unter dem Motto “Leben” zeigen sie Skulpturen, wie sie im Lauf der Zeit vom Verfall begriffen sind. Die Ausstellung war im letzten Jahr mit großer Resonanz im Kulturhaus Karlshorst zu sehen gewesen

Der Künstler schreibt: “Die Fotografien zeigen Ästhetik und Eleganz in Stein gemeißelt. Wenn Skulpturen von ihrer Perfektion Abstand gewinnen und im Fluss der Zeit lebhaft wirken. Die Veränderung ist ein wesentlicher Teil von uns. Es sind die kleinen Unterschiede und die Vielfalt die das Leben erst lebenswert machen. Wer genau hinsieht, erkennt die Schönheit des Andersseins.”

Während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros können die Fotos angesehen werden.

Informationen zur Kunstmeile finden Sie hier.

 

Unschuld Berlin-Lichtenberg / Foto: Florian Griep 2014

Unschuld Berlin-Lichtenberg / Foto: Florian Griep 2014


24.03.2016 Frohe Ostern und Einladung zur Diskussion um den Fahrradvolksentscheid

Herr Kreins und sein Team wünscht Ihnen/Euch allen ein schönes Osterfest!

 

Schon nach Ostern geht es weiter: Am 29.03. wird Ole Kreins mit einem der Initiatoren des Fahrradvolksentscheids, Heinrich Strößenreuther, diskutieren. Über Sinn und Unsinn des Fahrradvolksentscheids. Alle Informationen finden Sie hier.

Ole Kreins meint: „Der Volksentscheid Fahrrad geht in die richtige Richtung, löst aber die Probleme der Radfahrer und Radfahrerinnen in Berlin nicht.“

Überzeugen Sie sich/ Überzeugt Euch selbst!

 

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Wohin steuert die Fahrradstadt Berlin? Foto: Anne Meyer

 


18.03.2016 Ole Kreins als Kreisvorsitzender der SPD Lichtenberg bestätigt

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Am 12. März 2016 haben die Delegierten der Kreisdelegiertenversammlung der SPD einen neuen Kreisvorstand gewählt. Mit großer Mehrheit wurde Kreisvorsitzender Ole Kreins in seinem Amt bestätigt. Das Mitglied des Abgeordnetenhauses steht den Lichtenberger Sozialdemokraten seit 2012 vor.

„Zusammen werden wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und unsere Bürgermeisterin Birgit Monteiro entschlossen dabei unterstützen, das Profil Lichtenbergs als weltoffener, toleranter, und familienfreundlicher Bezirk weiterzuentwickeln“, erklärt Ole Kreins.

Verabschiedet wurde das neue Kommunalwahlprogramm „Ein Lichtenberg für alle“. Die Schwerpunkte liegen auf bezahlbarem Wohnen und attraktiven Kiezen. Die Integration und Unterbringung von Flüchtlingen soll im Bezirk weiter erfolgreich fortgesetzt werden.
Lichtenberg soll der kinder- und familienfreundliche Bezirk bleiben. Dazu gehören auch weiterhin die bedarfsgerechte Errichtung von Kitas sowie der Ausbau und die Modernisierung von Schulen, Bibliotheken und Sportanlagen.
Dabei wird der demographische Wandel nicht außer Acht gelassen: Die wohnortnahe Versorgung mit medizinischen Einrichtungen und Einzelhandel sind ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsgestaltung Lichtenbergs.
Mobilität soll in Lichtenberg für alle möglich sein, zusätzliche Fahrradwege und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ermöglichen dabei  umweltfreundliche Lösungen. Die Förderung eines ökologisch verträglichen Tourismus, von Kleingartenanlagen und der Denkmal- und Kulturpflege runden das Programm ab.


15.03.2016 Rot-Grün – geht das in Berlin? – Gespräch zwischen Antje Kapek (Grüne) und Ole Kreins am 16.03.16

Morgen werden Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus, und Ole Kreins über die Perspektiven von Rot-Grün in Berlin reden. Im Mittelpunkt stehen dabei verkehrspolitische und stadtentwicklungspolitische Positionen der beiden Parteien.

 

Es findet ab 19 Uhr im Bürgerbüro von Ole Kreins, Heinrichstr. 1 10317 Berlin, statt.

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

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23.02.2016 Jahresempfang der SPD Lichtenberg mit Auszeichnung Ehrenamt

Gut 200 Gäste folgten der Einladung der SPD Lichtenberg zum Jahresempfang am 22. Februar 2016. Im Kino Cinemotion in Hohenschönhausen würdigten die Sozialdemokraten das ehrenamtliche Engagement. Mit dem Preis für „Mut, Zivilcourage, Demokratie“ wurden die AkteurInnen des Café Maggie ausgezeichnet – hier sprach Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) die Laudatio. Die ehrenamtlichen HelferInnen der Fahrradwerkstatt in der Karlshorster Notunterkunft wurden in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ durch eine Rede von Statentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) vorgestellt und ihr Engagement gewürdigt.

Das Café Maggie an der Ecke Frankfurter Allee und Bürgerheimstraße ist ein Treffpunkt für Menschen jeder Herkunft. Unter anderem können dort auch sogenannte queere Menschen gemütliche Stunden verbringen. Neu ist ein Theaterprojekt mit Mädchen und Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft an der Ruschestraße.

Die Fahrradwerkstatt wiederum entstand in der Notunterkunft an der Köpenicker Allee in Karlshorst. Dort werden alte, gespendete Räder wieder flott gemacht. Das Preisgeld und zusätzliche Spenden, die am Abend durch die Gäste des Jahresempfanges zusammengetragen wurden, fließt direkt in die Instandsetzung der Fahrräder, die von geflüchteten Menschen genutzt werden sollen. Gleichzeitig baten die IniatorInnen der Fahrradwerkstatt um weitere Spenden. Derzeit werden vor allem Kinderfahrräder dringend gebraucht.

Beim anschließenden Empfang kamen die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Ehrenamt ins Gespräch. Unter ihnen waren unter anderem die Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Pätzold (CDU) und Dr. Fritz Felgentreu (SPD), SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh, die Abgeordneten Karin Halsch, Dr. Gregor Költzsch und Ole Kreins, BVV-Vorsteher Rainer Bosse (DIE LINKE) sowie die SPD-KandidatInnen für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Septmeber 2016.

wenn Sie die Arbeit der PreisträgerInnen ebenfalls unterstützen wollen besuchen Sie gern deren Internetseiten

Café Maggi – Gangway e.V.

Fahrradwerkstatt NUK Karlshorst

weitere Impressionen in Bildern vom Jahresempfang der SPD Lichtenberg finden Sie hier.

Die PreisträgerInnen  in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ der Fahrradwerkstatt in der Karlshorster Notunterkunft. Foto: Marcel Gäding

Die PreisträgerInnen in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ der Fahrradwerkstatt in der Karlshorster Notunterkunft. Foto: Marcel Gäding


12.02.2016 3 Milliarden Euro für neue Fahrzeuge bei der BVG

Straßenbahnnetz soll erheblich ausgebaut werden – Foto Anne Meyer

Die BVG sucht als kommunales Verkehrsunternehmen in Deutschland ihresgleichen. Mit über 12.000 MitarbeiterInnen ist sie das größte kommunale Verkehrsunternehmen und beförderte 2015 rund eine Milliarde Fahrgäste. Dabei erbringt sie ihre Leistungen zuverlässig und hat anders als die S-Bahn Berlin keine große Krise durchlitten. Im Rahmen der Aktuellen Stunde im Berliner Abgeordnetenhaus am 14.01.2016 zum Thema „Perspektive für die BVG – Investitionen in den ÖPNV“ bezeichnete der verkehrspolitische Sprecher der SPD, Ole Kreins, die Verantwortung der BVG als „Mammutaufgabe“ und bedankte sich im Namen des ganzen Hauses bei den Beschäftigten, die die Erfüllung dieser Aufgabe erst möglich machten.

Große Herausforderungen für die BVG

Nicht zuletzt wegen der starken Bevölkerungszunahme kommen die Züge der BVG aber immer mehr an ihr Limit. Die U-Bahnwagen sind zudem durchschnittlich 28 Jahre alt. Da Berlin wächst, reicht es nicht nur den Bestand zu erneuern, vielmehr fordert die SPD auch Angebotserweiterungen. So sollen Takte verdichtet werden, das Straßenbahnnetz auch auf den Westen der Stadt ausgeweitet und mehr Waggons eingesetzt werden, um auch in den Verkehrsstoßzeiten eine angenehme Fahrt zu ermöglichen.

Bereits jetzt wird die Linie U5 bis in die Innenstadt verlängert, außerdem wurde in neue U-Bahnwaggons für die U5 und U6 für Taktverdichtungen investitert. Eine langfristige Lösung stellen diese Maßnahmen allein jedoch nicht da, denn die BVG wird die Leistungeserweiterungen nicht alleine stemmen können.

Die SPD sichert die Finanzierung der Fahrzeugneubeschaffung bei der BVG

Der Lichenberger Stadtentwicklungssenator Geisel und der Finanzsenator Kollatz-Ahnen haben aufgrund des Fahrzeugbedarfs mit der BVG eine Absichtserklärung unterschrieben.

Das Papier sieht nicht nur vor, dass das Land Berlin den 2020 auslaufenden Verkehrsvertrag mit der BVG bis 2035 verlängern will, sondern es regelt auch die Finanzierung der Beschaffung neuer Fahrzeuge im Wert von insgesamt 3,1 Mrd. Euro bis 2035. Einerseits schafft der Senat damit Handlungssicherheit bei der BVG, da es sie per Direktvergabe wieder mit der Bereitstellung der Verkehrsleistungen betrauen will, andererseits wird eine neue Finanzierungsgesellschaft als Tochter der BVG gegründet, an der sich das Land Berlin beteiligen wird. So ist die Fahrzeugbeschaffung finanziell gesichert.

Damit konnte die SPD eine wesentliche Forderung verwirklichen und die Arbeit der BVG auf neue Grundlagen stellen. Mittelfristig muss die BVG aber auch weiter Fahrgäste hinzugewinnen, damit sich die Investitionen lohnen.

Ole Kreins nannte während der Aktuellen Stunde daher fünf wesentliche Herausforderungen, denen die BVG und die Berliner Verkehrspolitik begegnen muss:

  1. die Inklusion des Berliner Nahverkehrs. Die BVG muss verschiedene Nutzergruppen berücksichtigen: Rollstuhlfahrer, sehbehinderte Menschen, genauso wie im Gehen eingeschränkte SeniorInnen, Fahrgäste mit Fahrrädern, Koffern oder Kinderwagen.
  2. um attraktiv gegenüber dem PKW zu sein, muss der öffentliche Verkehr beschleunigt werden, bspw. über Vorrangschaltung bei Ampeln. Aber auch die Straßenbahn ist schneller als Busse es sind.
  3. für eine gute Qualität müssen auch die Arbeitsbedingungen der BVG-Beschäftigten stimmen. Ihre Arbeit muss gut entlohnt sein, hier darf nicht gespart werden.
  4. Solide Finanzierung muss Grundlage von Neubeschaffungen sein. Es solle zu keinen riskanten Finanzierungsmodellen mehr kommen, wie 2007 im Zusammenhang mit dem sog. Cross-Border-Leasing.
  5. Die sinnvolle Verteilung der Leistungszuwächse ist wichtig, um tatsächlich mehr Fahrgäste zu gewinnen. Längere U-Bahnwagen oder dichtere Takte in der Nacht sind faktisch kaum ein Qualitätsgewinn.

Die Rede von MdA Ole Kreins in der aktuellen Stunde im Abgeordnetenhaus von Berlin am 14.01.2016 finden Sie hier.


11.02.2016 Neues Kiezblatt ist da

Kiezblatt für HP-001Frisch aus der Druckerei und demnächst in den Briefkästen im Weitling- und Kaskelkiez, in Friedrichsfelde, dem Gensinger Viertel und Rummelsburg.

Das neue Kiezblatt ist da – unter anderem geht es in dieser Ausgabe um Investitionen in den Tierpark, den Einsatz für Arbeitsplatzerhalt bei Air Berlin und um neue Fahrzeuge der BVG im Wert von 3 Milliarden Euro.

Außerdem meine Sprechstunden- und Beratungstermine sowie weitere interessante Beiträge.

Das Kiezblatt zum Download finden Sie hier.

Ihr Ole Kreins, MdA

 



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